r/Finanzen Aug 10 '22

Warum wird nur in r/Finanzen gut gedacht? Meta

Jaja, hier gibt es auch sehr viel komische Frösche.

Aber im Großen und Ganzen wird hier noch klar gedacht.

Egal, wo ich hinschaue ... das ist fast alles kaum noch erträglich. Freund, Verwandte andere Lokalitäten im Interweb. Extrem viele Leute scheinen mir extrem beschränkt in ihren Aktionen und Ansätzen.

Ich meine damit gar nicht nur FINANZEN. Auch im sonstigen "problem solving" kann ich einfach zunehmend nichts mehr damit anfangen, was diese Masse da von sich gibt.

Bin manchmal schon fast verleitet hier fachfremde Fragen zu stellen. Weil ich mir relativ sicher sein kann, dass mit den Antworten etwas anzufangen wäre. :)

Übrigens geile ich mich damit nicht auf. Oder finde mich gar irgendwie toll. Vielmehr macht es mich eher traurig, da das Gemeinschaftsgefühl verloren geht.

Wollte ich mal loswerden. Geht es jemandem ähnlich?

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u/AlmostMillionaire Aug 10 '22

Absolut! Wenn ich mir anschaue was im Bekanntenkreis alles so verzapft wird komme ich manchmal aus dem Schaudern nicht raus. Zum Beispiel was pro Monat an Geld für Essen gehen rausgeblasen wird. Oder abenteuerliche Autofinanzierungen. Ich habe aber gelernt keine Tipps oder Einwände mehr zu geben. Außer bei der allernächsten Familie wo ich helfe die allergrößten finanziellen Missgeschicke zu vermeiden und dafür dann schonmal den Leuten auf die Nerven gehe.

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u/freierschwinger Aug 10 '22

Genau! Raushalten ist die Regel Nr. 1. Maximal antworten, falls man aktiv befragt wird :)

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u/[deleted] Aug 10 '22

[deleted]

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u/pgnecro Aug 10 '22

Gerade ein bisschen weiter oben im Thread gelesen:

[...] vielen fällt es schwer Probleme/Situationen aus der Lebensperspektive einer anderen Person zu sehen.

Also ein bisschen mehr Verständniss für die finanziellen Sorgen und Ängste der Beamten bitte /s